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Un viaje a EspañaEine Reise nach Spanien2004-07-02/ Schülerinnen und Schüler des Eduard-Spranger-Berufskolleg der Stadt Gelsenkirchen unternahmen in der Zeit von Freitag, 25. Juni bis Freitag, 2. Juli 2004 eine Studienreise nach Spanien. Reiseziel der Klasse AH11, in der die Schülerinnen und Schüler auf den Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife vorbereitet werden, war der Küstenort Pineda de Mar an der Costa Brava in unmittelbarer Nähe der Weltstadt Barcelona. Nach anstrengender, 18-stündiger Busfahrt erreichten die erschöpften, aber glücklichen Reisenden endlich ihr Ziel. Pineda de Mar ist, wie fast alle Küstenorte an der Costa del Maresme, touristisch geprägt, hat sich aber zur Freude der Schülerinnen und Schüler das Flair einer spanischen Kleinstadt, inklusive der schmalen, hohen Gassen, der mit schattenspendenden Laubbäumen gesäumten Alleen, des obligatorischen, gesandeten Marktplatzes, der Tapas-Bars und der dörflichen Tante-Emma-Läden, in denen es von der Glühbirne über die Lackfarbe bis zum Schinken wirklich alles gibt, erhalten. Darum stellt Pineda de Mar tatsächlich das perfekte Reiseziel dar, um von diesem Ausgangspunkt das Land, die Leute und die Sprache Spaniens unmittelbar und hautnah zu erfahren. Der Besuch der Kathedrale Sagrada Familia und des Parks Güell von Antonio Gaudí, die Besichtigung des Olympiastadions sowie des Museums und Stadions des FC Barcelona, das 100.000 Schlachtenbummlern Platz bietet, der Spaziergang zu den Wasserspielen, der Rundgang durch die Hafenstadt Tossa, der Besuch des Klosterbergs Montserrat, die Besichtigung des Dalí-Museums in Figueres, der Bummel durch die Touristenhochburg Calella, eine Kostprobe des katalanischen Nationalgetränks Cava bei Codorníu, einer der ältesten Sektkellereien Spaniens - all` das und noch viel mehr forderte von den Schülerinnen und Schüler eine große Menge an Energie. Den notwendigen Enthusiasmus brachten die Schülerinnen und Schüler aus der unterrichtlichen Erfahrung mit der Sprache und der Kultur Spaniens mit. Und manchmal, wenn auch nach Ansicht mancher Schülerinnen und Schüler doch gar zu selten, war am Nachmittag oder Abend eines anstrengenden Tages sogar noch Zeit für einen Gang zum Strand oder für ein Sonnenbad am Pool des Hotels. Eine einzige Woche ist nach der Meinung aller Beteiligten natürlich viel zu kurz, um die spanische Kultur und Lebensart umfassend erfahren zu können. Doch eines ist ebenso sicher: Ist man übervoll mit Eindrücken zu Erlebtem und Erfahrenem, kann eine einzige Woche noch lange nachwirken. Olé! Impressionen
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