Insgesamt 2500 Besucher zählte die diesjährige Messe Beruf und Zukunft im Berufskolleg für Technik und Gestaltung an der Overwegstraße in Gelsenkirchen im September. Unter dem Motto ‚Perspektiven bieten’ spricht die Messe im Wechsel mit der Gelsenschau alle zwei Jahre Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen an, Informationen über Aus-, Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten zu sammeln und so zu einer begründeten und möglichst sicheren Zukunftsentscheidung zu gelangen. Als Vertreter des Eduard-Spranger-Berufskollegs stellten Automobilkaufleute, Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte und Arzthelferinnen ihre Ausbildungsberufe vor und gaben den Fragen der interessierten Schülerinnen und Schüler vielfach Auskunft. Außerdem bestand die Möglichkeit, sich über den Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife mit den Schwerpunkten Betriebswirtschaftslehre, Spanisch und Europa zu informieren. Das volle Abitur kann man am Eduard-Spranger-Berufskolleg seit nunmehr 2 Jahren erwerben. Die Ausbildungsalternative zum Gymnasium und zur Gesamtschule erfreut sich wachsender Beliebtheit.
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Standaufbau bei den Automobilkaufleuten. |
Planungsgespräche der Auszubildenen. |
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Gleich nebenan konnte man mehr über die Ausbildungsberufe Kfz-Mechatroniker und Kfz-Servicemechaniker erfahren… |
…Schulungsfahrzeuge inbegriffen. |
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Der Informationsraum des Eduard-Spranger-Berufskollegs im Berufskolleg für Technik und Gestaltung. |
Der Stand der Allgemeinen Hochschulreife. |
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Man kann eben niemals genug wissen. |
Die Arzthelferinnen lernten selbst hier noch so einiges: lediglich „rumsteh’n“ und „ma’ guck’n“ kam hier nicht in die Tüte. |
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Auch die Arbeit mit dem Patienten kam nicht zu kurz: Wie man einen Verband anlegt, Phase 3. |
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Gedränge an den Ständen. |
Besondere Aufmerksamkeit genossen unsere PKAs (Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte). |
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„Und was kann man bei euch lernen?“ |
„Abitur und Berufsbezug und Spanisch? – Toll!“ |
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„Habt ihr eure Aufgabe schon fertig?“ |
Derweil: fröhliche Gesichter bei den Automobilkaufleuten. |
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Kein Wunder, denn zur Halbzeit gab es ‚Heiße Würstchen’ von einem Sponsor. |
Junk-Food macht Spaß. |
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Allen. |
Und danach ging es wieder an die Arbeit. Viele Fragen wollten beantwortet sein. |
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Oft gehört, hier probiert: „Technik, die begeistert.“ |
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